Tragbares Blutbildgerät: 5-Diff-Blutbild direkt am Patienten

Hinweis: Dieser Artikel richtet sich ausschließlich an medizinische Fachkreise. 

Kurzfassung: Ein tragbares Blutbildgerät liefert ein vollständiges Blutbild einschließlich Fünffachdifferenzierung der Leukozyten aus zehn Mikrolitern Kapillarblut in wenigen Minuten, ohne flüssige Reagenzien und im Akkubetrieb. Damit lässt sich die Hämatologie unmittelbar am Patienten erbringen: im Hausbesuch, im ärztlichen Bereitschaftsdienst, in der Pflegeeinrichtung und in der ambulanten Akutversorgung. Da je Test bezahlt wird und Verwurf, Rüstaufwand und tägliche Kontrolllast entfallen, ist der Betrieb auch bei niedrigem Probenaufkommen wirtschaftlich.

In der Hämatologie bewegt sich die Gerätetechnik seit einigen Jahren in zwei Richtungen gleichzeitig: Die Systeme werden kleiner und die Zellklassifikation wird zunehmend bildanalytisch gelöst. Kartuschenbasierte Geräte haben Reagenzienkanister, Wasseranschluss und Abfallbehälter aus dem Aufstellraum entfernt. Lernende Algorithmen übernehmen die Differenzierung und das Flagging auffälliger Zellen.

Ein vollständiges Blutbild mit Fünffachdifferenzierung setzte bislang trotzdem ein aufgestelltes Gerät voraus. Auch die kleinsten Systeme dieser Klasse wiegen mehrere Kilogramm, benötigen eine Stromversorgung und eine Arbeitsfläche; ortsflexibel sind sie, in der Hand betreiben lassen sie sich nicht. Mit dem iMOST-U® ist erstmals ein Analysator verfügbar, der das große Blutbild einschließlich 5-Diff in einem Gehäuse unter einem Kilogramm liefert und aus dem Akku arbeitet.

Damit verändert sich weniger die Analytik als der Ort der Entscheidung. Dieser Beitrag beschreibt, was ein handliches Blutbildgerät in der Versorgung möglich macht, welche Abläufe sich dadurch ändern und welche Grenzen die Bauform nicht aufhebt. Die Abgrenzung zwischen kompakt, mobil und tragbar ist im Schwesterbeitrag entwickelt: Mobiles Blutbildgerät. Geräteklassen und Messprinzipien insgesamt behandelt der übergeordnete Beitrag: Hämatologie-Analysegerät.

Die Technik hinter dem Handformat

Möglich wird die Bauform durch den Verzicht auf Flüssigkeiten. Beim iMOST-U® (Essenlix) liegen sämtliche Reagenzien trocken in einer Einweg-Testkarte vor. Die Probe wird auf die Karte aufgebracht, die Karte in den Analysator eingelegt; die Auswertung erfolgt über hochauflösende Bildaufnahme der Zellen und deren Klassifikation durch trainierte Algorithmen. Es gibt keinen Reagenzienkreislauf, keine Vorratsbehälter, keine Abfallsammlung und keinen Spülvorgang – und damit auch keinen Startzyklus, der vor der ersten Messung durchlaufen werden müsste.

Merkmal Angabe
Parameter HGB, RBC, WBC, PLT, HCT, MCV, MCH, MCHC, RDW sowie Fünffachdifferenzierung der Leukozyten in Prozent- und Absolutwerten
Probenvolumen 10 µL Vollblut, kapillär oder venös, K2-EDTA
Messzeit 4–5 Minuten
Messbereich HGB 50–200 g/L, WBC 1–30 × 109/L
Abmessungen und Gewicht 220 × 110 × 80 mm, 997 g
Betriebsbedingungen +15 °C bis +30 °C, bis 80 % relative Luftfeuchte, bis 2.000 m Höhe
Kalibration werkseitig, keine Anwenderkalibration vorgesehen
Qualitätskontrolle integrierter Selbsttest vor jeder Messung, flüssige Kontrollmaterialien optional
Energieversorgung integrierter Lithium-Akku, Herstellerangabe bis zu vier Stunden ohne Stromanschluss
Datenübertragung WLAN und Bluetooth zur Anbindung an KIS, LIS oder Praxissoftware; Ergebnisspeicher laut Hersteller 5.000 Messungen
Regulatorik CE-Kennzeichnung vorhanden; FDA-Zulassung nach Herstellerangabe ausstehend

Angaben nach Hersteller-Datenblatt und Produktinformation, Stand Juli 2026.

Praktisch relevant an dieser Aufstellung sind drei Punkte: Zehn Mikroliter aus der Fingerbeere machen die Venenpunktion entbehrlich. Vier bis fünf Minuten liegen innerhalb der Dauer eines Patientenkontakts. Und ein Gerät ohne Flüssigkeiten kann transportiert, hingelegt und wieder eingeschaltet werden, ohne dass eine Rüstprozedur den Zeitgewinn aufzehrt.

Was sich damit in der Versorgung machen lässt

Der Nutzen entsteht nicht durch das Ergebnis an sich, sondern dadurch, dass es vorliegt, solange die Patientin noch anwesend und die Entscheidung noch offen ist.

Situation Was das Blutbild vor Ort ändert
Hausbesuch bei fieberhaftem Infekt Einordnung von Leukozytose, Linksverschiebung und Neutrophilenzahl vor der Antibiotikaentscheidung, statt kalkulierter Therapie ohne Zahlen
Ärztlicher Bereitschaftsdienst Einweisung ja oder nein – die häufigste Nachtfrage, bisher ohne Laborwert zu beantworten
Pflegeeinrichtung Abklärung von Verschlechterung, Sturzabklärung, Anämiekontrolle ohne Transport der Bewohnerin
Ambulante Onkologie Freigabeentscheidung am Behandlungstag statt Vorwegtermin zur Blutentnahme (Messbereich beachten)
Notaufnahme und Ambulanz Erste Zahlen zur Triage, bevor der Laborbefund eintrifft
Isolationsbereich Messung im Zimmer, kein Probentransport durch die Einrichtung
Betriebsmedizin und Screeningaktionen Untersuchung an der Einsatzstelle ohne Laborraum und ohne Versandlogistik
Ländliche und unterversorgte Regionen Diagnostik dort, wo die nächste Laborabholung Stunden entfernt ist

Hausbesuch und ärztlicher Bereitschaftsdienst. Das ist die Konstellation, in der Tragbarkeit am unmittelbarsten wirkt. Ohne Gerät entsteht eine Kette aus Entnahme, Kurierfahrt, Befund am Folgetag und Zweitbesuch oder es wird ohne Blutbild entschieden. Mit Gerät fällt die Entscheidung im selben Kontakt: Test, Befund, Therapie in einem Besuch. Betroffen sind vor allem immobile und multimorbide Patientinnen und Patienten, bei denen jede Fahrt zur Diagnostik eine eigene Belastung ist.

Pflege- und Palliativversorgung. Hier ist nicht die Geschwindigkeit das Hauptargument, sondern die vermiedene Belastung. Venenpunktion mit anschließendem Transport, zusätzliche Termine und Verlegungen zur Diagnostik sind Eingriffe in eine Situation, in der Ruhe ein Therapieziel ist. Ein Blutbild aus der Fingerbeere am Bett ersetzt in vielen Fällen den gesamten Vorgang.

Rettungswesen und Akutversorgung. Im arztbesetzten Rettungsmittel, im Sanitätsdienst bei Großveranstaltungen, bei Verlegungstransporten und in der notärztlichen Versorgung entlegener Gebiete steht mit einem Handgerät erstmals ein vollständiges Blutbild dort zur Verfügung, wo es bisher keines gab. Am meisten trägt es bei, wo über den weiteren Weg entschieden wird: ob ein Transport erforderlich ist, wie sich ein Verlauf entwickelt, ob eine Betreuungsstelle ohne Laboranbindung selbst versorgen kann. Bei der unmittelbaren Versorgung des kritisch kranken Patienten bleiben die Sofortmaßnahmen dagegen klinisch begründet – das Blutbild ergänzt hier, es steuert nicht. Ein Punkt gehört früh in die Planung: Der freigegebene Betriebstemperaturbereich endet bei 30 °C, der Betrieb im aufgeheizten Fahrzeug oder im Sommerdienst im Freien ist damit nicht ohne Weiteres zulässig.

Dezentrale Studien und Versorgungsprojekte. Sicherheitslabor am Wohnort statt am Prüfzentrum, Screening- und Erhebungsprojekte, Versorgungsmodelle in strukturschwachen Regionen. Der Gewinn liegt im Wegfall der Versandlogistik: keine Kurierwege, keine Transportzeiten und keine transportbedingte Streuung der Messwerte.

Was sich am Ablauf ändert

Der eigentliche Gewinn ist organisatorisch. Ein Blutbild, das vor Ort entsteht, streicht drei Schritte aus dem Prozess: die Probenlogistik, die Wartezeit auf den Befund und den daraus folgenden Zweitkontakt. Aus „entnehmen, senden, wiederkommen” wird ein einziger Vorgang.

Zwei Nebeneffekte sind in der Kalkulation leicht zu übersehen. Erstens verschiebt sich die Dokumentation: Ergebnisse entstehen außerhalb der Praxissoftware und müssen zuverlässig zurückfließen, drahtlos oder über einen Zwischenspeicher, der die Übertragung nachholt. Zweitens verändert sich die Anforderungslogik. Wenn ein Blutbild in fünf Minuten verfügbar ist, wird es häufiger angefordert als eines, das eine Kurierfahrt auslöst. Das ist klinisch sinnvoll und wirtschaftlich zu planen.

Wirtschaftlichkeit: bezahlt wird je Test

Der wirtschaftliche Unterschied liegt nicht im Stückpreis, sondern in der Kostenstruktur. Ein Tischgerät erzeugt Kosten unabhängig von der Zahl der Messungen: Systemreagenzien werden in Gebinden geliefert, die auf kontinuierlichen Betrieb ausgelegt sind und nach Anbruch nur begrenzt haltbar bleiben; Startzyklen, Spülvorgänge und die interne Qualitätskontrolle fallen kalendarisch an, nicht probenabhängig; dazu kommt in der Regel ein Servicevertrag.

Bei einem Unit-Use-System entfallen diese Blöcke weitgehend. Bezahlt wird je durchgeführtem Test; in einer Woche ohne Messung entstehen keine laufenden Kosten, es gibt keinen Verwurf durch Anbruchfristen und keine Entsorgung flüssiger Reagenzien. Für Einrichtungen mit niedrigem oder schwankendem Bedarf ist das der entscheidende Punkt: Ein Modell ohne Fixkosten und ohne Reagenzienvertrag verlagert das Risiko unregelmäßiger Anforderungszahlen vom Betreiber auf den Stückpreis. Genau deshalb rechnet sich diese Technik dort, wo ein Tischgerät die meiste Zeit stünde. Oberhalb einer gerätespezifischen Schwelle kehrt sich das Verhältnis um; eine ausführliche Gegenüberstellung der Kostenblöcke enthält der Schwesterbeitrag: Mobiles Blutbildgerät.

Eine gesonderte Vergütung für die Erbringung am Point of Care sieht der EBM nicht vor; abgerechnet werden dieselben Ziffern wie im Labor. Die Refinanzierung gelingt über Prozessvorteile: vermiedene Zweitbesuche, entfallende Kurierfahrten, verkürzte Entscheidungswege. Ziffern und Beträge sowie die Situation in Österreich enthält der Pillar: Hämatologie-Analysegerät.

Was vor der Beschaffung zu klären ist

Messbereich zur Fragestellung passend wählen. Der freigegebene Bereich deckt mit 1–30 × 10⁹/L Leukozyten und 50–200 g/L Hämoglobin die allermeisten Fragestellungen der ambulanten und aufsuchenden Versorgung ab. Jenseits davon lohnt eine bewusste Festlegung: Für die Freigabeentscheidung vor zytostatischer Therapie und für das Monitoring in der Agranulozytose ist gerade der Bereich unterhalb von 1 × 10⁹/L entscheidungsrelevant. Wer diese Fragestellungen abbilden will, klärt vorab, wie das Gerät Werte unterhalb der Messgrenze ausgibt und wann eine Bestätigung im Labor vorgesehen ist.

Kapillarblut vereinfacht die Entnahme und verlagert die Sorgfalt. Die kapilläre Entnahme geht schnell, kommt ohne Stauung und Röhrchenlogistik aus und ist auch bei schwierigen Venenverhältnissen, in der Geriatrie und bei wiederholten Kontrollen gut zumutbar. Genau deshalb entscheidet die Entnahmetechnik über die Ergebnisqualität: Ein Teil der Abweichung gegenüber dem Zentrallabor entsteht durch die Probenart und nicht durch das Gerät (Doeleman et al., 2023; García-Tardón et al., 2024). Für den Außeneinsatz folgt daraus, die Entnahme zu standardisieren, die Zeit zwischen Entnahme und Messung festzulegen und den Weg zur Bestätigung im Labor vorab zu definieren. Ausführlich: Mobiles Blutbildgerät. Zur Röhrchenwahl: EDTA-Blutbild. Zur Präanalytik der Thrombozytenzählung: Thrombozyten.

Qualitätssicherung wird deutlich schlanker. Werkskalibration und integrierter Selbsttest nehmen dem Betrieb die tägliche Routine: keine Kalibrationsläufe, keine Spülprogramme, keine kalendarische Kontrolllast. Für Unit-Use-Verfahren sieht die RiliBÄK zudem Sonderregelungen bei der internen Qualitätskontrolle und, unter Voraussetzungen, bei der Ringversuchspflicht vor. Entfallen tut die Qualitätssicherung damit nicht: Die Richtlinie gilt unabhängig vom Einsatzort, Kontrollmessungen sind dem Gerät und dem Messtag zuzuordnen und Einweisung wie Bestandsführung nach der Medizinprodukte-Betreiberverordnung bleiben unberührt. Eine Herstellererklärung zur Anwendbarkeit der Unit-Use-Regelungen gehört in die Beschaffungsunterlagen.

Einmalig zu regeln: Hygiene, Entsorgung, Datenschutz. Im Haushalt der Patientin gibt es keinen Laborabwurf: Lanzetten, Kapillaren und gebrauchte Testkarten werden mitgeführt und in der Einrichtung entsorgt. Die Flächendesinfektion zwischen zwei Patientenkontakten muss mit den vom Hersteller freigegebenen Mitteln vereinbar sein. Und ein Gerät, das die Einrichtung verlässt, führt Patientendaten mit sich – Zugriffsschutz, Verschlüsselung von Speicher und Funkübertragung sowie das Vorgehen bei Verlust gehören in die Standardarbeitsanweisung. Alles drei ist einmaliger Aufwand, kein laufender.

Studienlage. Für bildanalytisch arbeitende Point-of-Care-Systeme liegen publizierte Vergleiche gegen Laboranalysatoren vor (Linko-Parvinen et al., 2022); eine aktuelle Evaluation prüfte ein kartuschenbasiertes POC-System über Stationen, Notaufnahmen, Ambulanzen und Infusionszentren hinweg gegen ein Zentrallaborgerät (Shean und Bennett, 2026). Für den iMOST-U selbst ließ sich zum Stand dieses Beitrags keine unabhängig publizierte Evaluation identifizieren; für ein Vorgängermodell des Herstellers ist ein Methodenvergleich gegen ein Laborgerät registriert (ClinicalTrials.gov, NCT04778553).

Fazit

Ein vollständiges Blutbild mit Fünffachdifferenzierung war bisher an ein aufgestelltes Gerät gebunden. Mit dem Handformat lässt es sich dorthin bringen, wo die Entscheidung fällt: in den Hausbesuch, in den Bereitschaftsdienst, in die Pflegeeinrichtung, an die Einsatzstelle. Der Gewinn liegt weniger in der Analytik als im Wegfall von Probenlogistik, Wartezeit und Zweitkontakt.

Wirtschaftlich lohnt sich das vor allem bei niedrigem oder unregelmäßigem Probenaufkommen, weil je Test bezahlt wird und Reagenzienverwurf, Rüstaufwand und tägliche Kontrolllast entfallen. Die Grenzen liegen dort, wo eine kleine Bauform nichts ändert: im Messbereich an den Rändern, im zulässigen Betriebstemperaturbereich und in der Präanalytik der kapillären Entnahme.

Frequently Asked Questions (FAQs)

Was ist ein tragbares Blutbildgerät?

Ein tragbares Blutbildgerät ist ein Hämatologie-Analysegerät, das von einer Person zum Patienten getragen und aus dem Akku betrieben wird. Kennzeichnend sind ein Gewicht um oder unter einem Kilogramm, Verbrauchsmaterial im Unit-Use-Format und der Verzicht auf Wasseranschluss, Abfluss und feste Verkabelung. Die Datenübertragung erfolgt drahtlos.

Ja. Verfügbar ist inzwischen ein Analysator unter einem Kilogramm, der das große Blutbild einschließlich Fünffachdifferenzierung der Leukozyten aus zehn Mikrolitern Kapillar- oder Venenblut bestimmt. Bis dahin setzte dieser Parameterumfang ein aufgestelltes Gerät mit Stromversorgung und Arbeitsfläche voraus.

Überall dort, wo die Entscheidung im selben Kontakt fallen soll: im Hausbesuch, im ärztlichen Bereitschaftsdienst, in Pflegeeinrichtungen, in der ambulanten Akutversorgung und an Einsatzstellen ohne Laborraum. Der Nutzen entsteht durch den Wegfall von Probenlogistik, Wartezeit und Zweitkontakt.

Grundsätzlich ja, mit Einschränkungen. Bei der Versorgung kritisch kranker Patienten ändert das Blutbild die unmittelbaren Maßnahmen selten; sein Nutzen liegt in der Verlaufsbeurteilung und in der Transportentscheidung. Zu prüfen ist zudem der freigegebene Betriebstemperaturbereich, der den Einsatz im aufgeheizten Fahrzeug oder im Freien begrenzen kann.

Wirtschaftlich interessant ist es vor allem bei niedrigem oder stark schwankendem Bedarf. Da je Test bezahlt wird und keine Systemreagenzien vorgehalten werden, entstehen in Wochen ohne Messung keine laufenden Kosten. Oberhalb einer gerätespezifischen Break-even-Schwelle ist ein Tischgerät je Ergebnis günstiger.

Nur nach Prüfung des Messbereichs. Entscheidungsrelevant ist die absolute Neutrophilenzahl im niedrigen Bereich; liegt sie unterhalb der freigegebenen unteren Messgrenze oder ist die Präzision dort nicht belegt, ist eine Bestätigung im Labor erforderlich. Dieselbe Prüfung gilt für die Verlaufskontrolle unter Clozapin.

Anschaffung plus Preis je Testkarte, keine laufenden Reagenzien- und Wartungsverträge, effektive Kosten je Ergebnis hängen fast ausschließlich vom Testvolumen ab. Sie können über Diagnoodle ein unverbindliches Angebot einholen.

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